The Pretty Reckless ~

Huhu!

In diesem Beitrag möchte ich euch eine Band vorstellen, über die ich schon eine Ewigkeit schreiben wollte, aber nie so richtig wusste wo ich anfangen soll bzw. eher wo ich aufhören soll..und das weiß ich zu diesem Zeitpunkt immer noch nicht.

Vermutlich wird es eine allgemeine Vorstellung der Band, was sie mir bedeutet und eine kleine Review zum ersten Album.. alle drei in einen Beitrag zu stopfen ist einfach nicht ratsam, da es dann durchaus etwas länger werden könnte. Vermutlich werden dazu eh mehrere Beiträge kommen, also legen wir endlich mal los:

Weiterlesen „The Pretty Reckless ~“

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Eine weitere Meinung zu…

Hallo und willkommen zu meinem ersten Beitrag seit der längeren Pause. Ich möchte gleich vorweg sagen, dass dieser hier vermutlich ziemlich lang wird.. einfach damit ihr darauf vorbereitet seid, bringt also ein bisschen Zeit mit.

Wie am Titelbild zu erkennen, geht es um die sehr erfolgreiche Serienadaption des Buches „Tote Mädchen lügen nicht“ von Jay Asher, welche von Netflix produziert wurde und im Frühjahr auf einmal überall in den sozialen Netzwerken Gesprächsthema war.

Ich wollte schon kurz nach dem ich die Serie gesehen habe einen Beitrag dazu schreiben, hab es dann aber aus hier genannten Gründen nicht getan und bin jetzt ein bisschen „late to the party“, will mir das jedoch trotzdem nicht nehmen lassen, meine Meinung zu der sehr kontrovers diskutierten Serie zu sagen und es passt leider auch zu aktuelleren Anlässen (Ruhe in Frieden, Chester).

Ich möchte hier meine Meinung dazu äußern, ob die Kritik von einigen Fachleuten aus der Psychologie gegenüber der Serie gerechtfertigt ist, was die Serie gut gemacht hat, was nicht, was ich glaube was die Intention der Produzenten gewesen ist und auch, was wir aus der Serie für unser tägliches Leben lernen können.

Weiterlesen „Eine weitere Meinung zu…“

Rückkehr und ein Eingeständnis ~

Hallo ihr Lieben!

Eigentlich wollte ich im Mai ja eine Serie von Beiträgen veröffentlichen um mehr auf die Wichtigkeit der geistigen Gesundheit hinzuweisen und mehr Wissen darüber zu vermitteln.

Es ist nicht unbedingt schwer zu erkennen, dass das Vorhaben bisher nicht so gut geklappt hat, das seit dem ersten Beitrag dazu keine weiteren online gegangen sind.

Zum einen lag das an zeitlichen und persönlichen Gründen, aber auch an etwas anderem, wo ich mich nicht raus reden will.

Ich habe festgestellt, dass ich immer, wenn ich mir ein größeres „Schreibprojekt“ vor nehme, selten alle Beiträge dazu veröffentliche, die ich eigentlich geplant hatte.

Ich habe dann die letzten 2 Monate einfach WordPress komplett ignoriert, habe also weder selber geschrieben, noch selbst gelesen.

In der Zeit ist mir klar geworden, dass zu viele Beiträge, welche ich zusammenhängend veröffentlichen will mich selbst in eine Situation bringen, in der ich mich gezwungen fühle das auch zu tun, was mir dann die Motivation am Schreiben nimmt.

Es soll mir ja eigentlich dazu dienen einfach etwas abzuschalten, zu schreiben was und wann ich will und worüber. Da soll kein selbstgeschaffener Druck hinter stecken. Es soll keinen engen Zeitplan geben der mir vorgibt, wann ich was veröffentlichen will.

Es soll mir Spaß machen zu schreiben, euch Spaß machen es zu lesen und einfach etwas Freiheit geben.

Deswegen werde ich hier jetzt alle Ankündigungen zu irgendwelchen Beiträgen zurück nehmen und quasi eine Art Neustart machen. Das bedeutet nicht, dass angesprochenen Themen wie Körpersprache und Mental Health nicht mehr kommen werden, nur eben nicht zu festgelegten Zeiten oder in einer vorgestellten Reihenfolge. Es tut mir Leid für alle die in der Zeit vielleicht darauf gewartet haben oder sich generell darauf freuen, aber ich denke es ist für beide Seiten besser so. Macht ja keinen Sinn etwas halbherzig zu schreiben, was sich dann auch genauso liest.

Und wie gesagt.. die Thematiken des Blogs werden sich nicht ändern, nur eben vielleicht zeitlich verschieben.

Ich hoffe auf euer Verständnis und freue mich wieder hier zu sein, bald wieder mehr zu schreiben und wieder mehr zu lesen!

Bis bald und… Danke.

~Nachtfeuer

 

Mental Health: Was ist das und warum überhaupt?

Nach kleiner Verzögerung wegen technischen Schwierigkeiten dann hier der erste richtige, aber erstmal kürzere Beitrag zur Mental Health Awareness Month.

Mental Health. Ein Begriff der heutzutage immer wieder benutzt wird aber auch ein bisschen zu diesen Begriffen gehört, von denen kaum jemand wirklich weiß, was es genau bedeutet oder umschließt.

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) definiert den Begriff wie folgt:

„Mental health and well-being are fundamental to
our collective and individual ability as humans
to think, emote, interact with each other, earn
a living and enjoy life. “

Mental Health ist also unabdingbar um überhaupt ein Leben zu führen und glücklich zu sein. Außerdem ist sie ein integraler Bestandteil der allgemeinen Gesundheit und es gibt quasi keine Gesundheit ohne die geistige Gesundheit.

Beeinflusst durch biologische, soziologische und umgebungsbedingte Faktoren beeinflusst, kann sich der Zustand jeder Zeit ändern und ist auch für jeden unterschiedlich. Das hat jedoch nicht zwingend etwas damit zu tun, wie „stabil“ oder „labil“ jemand ist.

Jemand mit einer stabilen Psyche kann durchaus an psychischen Störungen erkranken, genauso wie eine instabile Psyche nicht voraussetzt, an diesen zu leiden.

Mental Health ist also wichtig für uns, um gesund zu sein, ein glückliches Leben zu führen und mit unseren Mitmenschen agieren zu können.

Wieso denn nun aber der Wirbel und ein extra Monat dafür, dieser Thematik mehr Aufmerksamkeit zukommen zu lassen? Das habe ich im Einführungsartikel schon kurz angerissen, aber es ist nun mal immer noch so, dass es viele Vorurteile diesbezüglich gibt und das Thema zusammen mit allem was mit Psychotherapie in Verbindung steht, verrufen ist und nicht immer ernst genommen wird. Um das zu ändern soll mehr Aufklärung in diesem Bereich geschehen und dazu soll speziell dieser Monat dienen.

Wir achten bei unseren Mitmenschen auf Anzeichen von körperlichen Krankheiten, sorgen uns um sie und kümmern uns darum, wenn jemand Kopfschmerzen hat, sich verletzt hat oder umkippt. Wieso sollten wir das nicht auch für den psychischen Aspekt tun? Immerhin ist das genauso ein Teil unserer Gesundheit und des Menschseins wie alles andere.

Für etwas mehr Empathie, Verständnis, Akzeptanz und genereller Klarheit soll diese Beitragsreihe entstehen.

Bis zum nächsten Mal!

 

~Nachtfeuer

Quelle: Beitragsbild

 

Mental Health Awareness~

In letzter Zeit bin ich selten bis gar nicht zum Schreiben gekommen und möchte das unbedingt wieder ändern. Dieser Beitrag hier dient dazu wieder warm zu werden und das Thema eignet sich dafür ganz gut.

Es geht um den Mai. Das.. mag jetzt erstmal nach nicht besonders viel klingen und auch überhaupt nicht interessant, aber der Mai ist der (mehr oder weniger) offizielle „Mental Health Awareness Month“, soll also dazu dienen mehr Aufmerksamkeit auf dieses sehr große, sehr wichtige und trotzdem immer noch sehr stigmatisierte Thema zu lenken.

Aber wieso denn überhaupt?  Weiterlesen „Mental Health Awareness~“

Eine alte Bekannte~

Wir kenne uns scon eine ganze Weile. Vor 8 Jahren traf ich dich in einer ganz besonders kalten Winternacht zum ersten Mal und seit diesem Augenblick hast du mich durch mein Leben begleitet, mal mehr, mal wenige präsent. 

Nach besagter Nacht bleibst du für fast ein Jahr an meiner Seite, unsere Unterhaltungen eher ein Monolog deinerseits. Nach diesem Jahr gingst du wieder du wieder fort, aber zu unserem Jahrestag machtest du dich wieder bemerkbar, nur entfernt aber doch erkenntlich. 

2012 dachte ich dann, du wärst für immer fort, lange hatten wir uns nicht gesehen und auch deine übliche Meldung zur gewohnten Zeit blieb aus… doch ich irrte mich, wie ich feststellte.  Du bist nie ganz weg gewesen,  immer in der Nähe um,wenn die Zeit gekommen war, wieder bei mir zu sein. 

Wir sind immer gut miteinander ausgekommen,  aber die letzten zwei, drei Jahre hast du dich verändert. 

Du hängst nun an meinen Schultern, wie ein Mantel, aber nicht um mir auf deine ganz eigene Art zu helfen, sondern schmerzt deine Nähe wie sie es selten getan hat, nicht mal wie in unserer Anfangszeit. 

Dein Gewicht ist immer da,  immer spürbar, macht mich langsam und steif, lässt mich an manchen Tagen keine Bewegung ausführen, weder körperlich noch im Geiste. Früher hattest du den Anstand zu schweigen wenn wir andere Gesellschaft hatten, seit einigen Ochsen jedoch wirst du auch so laut und stichst in meinen Gedanken.

Lange dachte ich, ich wäre dich los, mwine alte Freundin,doch jetzt bist du wieder da, anders und kräftiger als früher.

Da ich weiß das du noch eine Weile bleiben wirst bleibt mir nur zu sagen:

Willkommen zurück, Lady Darkness.